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Mit dabei in Dublin (v.l.): Die FOM Absolventinnen Katarina Rieckmann, Sophie Zeyen und Geneviève-Sophie Schneider mit Prof. Dr. Saskia Pilger. (Foto: Sandra Mihalovic - RPTU)

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Starke Präsenz der FOM Forschung auf Konferenz in Irland – Fokus: Stärkung von Berufstätigen durch Positive Psychologie

Wie lassen sich Studierende durch Positive Psychologie gezielt stärken? Mit dieser Frage waren Prof. Dr. phil. Saskia Pilger, Prof. Dr. rer. pol. Hannah Möltner, drei Absolventinnen und Absolventen sowie ein Master-Student der FOM Hochschule gemeinsam auf der European Conference on Positive Psychology (ECPP) in Dublin, Irland, vertreten. Sie präsentierten dort Evaluationsergebnisse zu entsprechenden Interventionen in unterschiedlichen Lehrformaten.

Wichtige europäische Fachveranstaltung der Positiven Psychologie

Die Konferenz zählt zu den wichtigen europäischen Fachveranstaltungen im Bereich der Positiven Psychologie. Vier Tage lang kamen Anfang Juli 2026 knapp 900 Teilnehmende aus 53 Ländern zu wissenschaftlichem Austausch, Zusammenarbeit und beruflicher Weiterentwicklung zusammen. Die Professorinnen Pilger und Möltner stellten in einer Discussion Presentation Ergebnisse einer Publikation vor, die sie zuvor als Gastherausgeberinnen gestalten durften: „Wirtschaftspsychologie. Evaluation von Interventionen der Positiven Psychologie im Arbeitskontext“.

Nachwuchsforschung sichtbar gemacht

Auch mehrere betreute Abschlussarbeiten der FOM waren Teil des Programms der internationalen Konferenz in Irland: Sophie Zeyen M.Sc. (FOM in Köln) präsentierte ihre Master-Arbeit in einer Discussion Presentation. Die Master-Absolventin Geneviève-Sophie Schneider M.Sc. (ebenfalls Köln) sowie die Bachelor-Absolventin Katarina Rieckmann B.Sc. (Digitales Live-Studium) stellten wissenschaftliche Poster zu ihren Abschlussarbeiten vor. Ein weiterer Posterbeitrag stammte von Vincenzo Parisi B.Sc., Master-Student der FOM in Köln. Da er nicht persönlich nach Dublin reisen konnte, übernahm Professorin Pilger die Präsentation vor Ort.

Impulse für die Hochschullehre

Diese starke Präsenz der FOM in Dublin zeigt, wie Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung an unserer Hochschule ineinandergreifen – und welchen Beitrag praxisnahe Hochschulforschung zur Weiterentwicklung positiver Lernumgebungen leisten kann. „Unsere Forschung zeigt, dass gut konzipierte Interventionen – z. B. webbasierte Trainings, Social-Media-Formate oder Podcasts – dazu beitragen können, mentale Stärke und Flourishing* nachhaltig zu fördern. Entscheidend ist dabei, dass wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah und alltagstauglich vermittelt werden“, resümiert Professorin Pilger, die an der FOM in Bonn lehrt. Gemeinsam mit Professorin Möltner, die an der FOM in Essen lehrt, forscht sie am iwp Institut für Wirtschaftspsychologie der FOM. Diese erklärt: „Durch die anwendungsorientierte Forschung lernen Studierende, eigene Daten zu erheben und auszuwerten. Dabei können sie selbst einen Flow-Zustand erleben – einen Zustand maximaler Motivation und optimaler Leistungsentfaltung.“

* Flourishing beschreibt das ganzheitliche Aufblühen eines Menschen, geprägt von Wohlbefinden, Sinn, positiven Beziehungen, persönlicher Entwicklung und dem Erleben eines erfüllten Lebens.

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