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Essener Wissenschaftssommer 2026: Gleich vier Angebote der FOM machten Wissenschaft für die Stadtgesellschaft erlebbar
Spannende Impulse und viel Raum für Austausch: Der diesjährige Essener Wissenschaftssommer lief vom 18. bis 28. Juni 2026, um Einblicke in die Essener Wissenschafts- und Innovationslandschaft zu geben. Gleich vier Veranstaltungen bot das FOM Hochschulzentrum Essen an. Hier ging es wie in jedem Jahr darum, Wissenschaft für die Stadtgesellschaft erlebbar zu machen – von der offiziellen Eröffnung über Change-Management und Persönlichkeit im Beruf bis hin zu Virtual Reality im Unterricht der Zukunft.
Oberbürgermeister eröffnete
Den Auftakt bildete die feierliche Eröffnung durch den Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen. In seiner inspirierenden Rede betonte er die Bedeutung von Wissenschaft, Bildung und Innovation für die Stadtgesellschaft. Anschließend gaben mehrere Kurzvorträge Einblicke in aktuelle Themen aus der Forschung der FOM.
Die menschliche Seite von Veränderungsprozessen
Mit dem Vortrag „Veränderung beginnt im Kopf: Strategien für ein erfolgreiches Change-Management“ rückte Prof. Dr. Arnd Schaff, der an der FOM Hochschule Wirtschaftspsychologie lehrt, die menschliche Seite von Veränderungsprozessen in den Mittelpunkt. Deutlich wurde: Erfolgreicher Wandel ist nicht nur eine Frage guter Strategien, sondern auch von Kommunikation, Verständnis und dem Umgang mit Widerständen.
Persönlichkeit und Arbeitswelt
Auch die Veranstaltung „Welche Rolle spielt unsere Persönlichkeit im Beruf?“ knüpfte daran an. Hier zeigte Prof. Dr. Stephan Kolominski, der an der FOM Hochschule Wirtschaftspsychologie lehrt, wie individuelle Eigenschaften, Motive und Verhaltensmuster Zusammenarbeit, Führung und berufliche Entwicklung beeinflussen – und warum Persönlichkeit im Arbeitsalltag ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.
Zukunft des Lernens erleben
In Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste bot die FOM die interaktive Veranstaltung „Level up Reality“ an. Hier konnten Schülerinnen und Schüler besondere VR-Brillen testen, die reale und virtuelle Welten miteinander verbinden. Unter anderem ging es darum, zu überlegen, ob und wie Unterricht künftig durch digitale Technologien bereichert werden kann. Zusätzlich konnten sich die Jugendlichen in einem mobilen Greenscreen-Studio ausprobieren.
So wurde die FOM Hochschule bei warmen Temperaturen zu einem lebendigen Ort für Wissenschaft, Zukunftsthemen und den Dialog mit der Stadtgesellschaft.
Das Angebot „Level Up Reality“ wurde aus Mitteln des zdi-BSO-MINTplus Programms gefördert.