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Der neue Master-Studiengang der FOM bereitet auf Leitungsaufgaben in der Gefahrenabwehr und im Bevölkerungsschutz vor (Foto: AI GENERATED)

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Neuer FOM Master für Gefahrenabwehr und Bevölkerungsschutz

Komplexe Krisen analysieren, strategische Entscheidungen treffen und Organisationen auf Ausnahmesituationen vorbereiten: Mit dem berufsbegleitenden Master-Studiengang „Krisenmanagement in Gefahrenabwehr & Bevölkerungsschutz“ (M.Sc.) erweitert die FOM Hochschule zum Wintersemester 2027/28 ihr Studienangebot. Der Master richtet sich an Berufstätige aus Katastrophen- und Bevölkerungsschutz, Feuerwehr, Rettungswesen sowie weiteren sicherheitsrelevanten Bereichen und bereitet gezielt auf Leitungsaufgaben vor.

Ob ausgedehnter Waldbrand, schwerer Industrieunfall, großflächiger Stromausfall oder Cyberangriff auf ein Krankenhaus: Gefahrenlagen können sich schnell ausweiten, mehrere Bereiche gleichzeitig betreffen und unterschiedliche Einsatzorganisationen fordern. Krisen werden zudem immer komplexer, dynamischer und stärker vernetzt – und die Anforderungen an die Gefahrenabwehr steigen. Wer Leitungsverantwortung trägt, muss Zusammenhänge erkennen, verschiedene Akteure koordinieren und auch unter Zeitdruck fundierte Entscheidungen treffen. Genau darauf bereitet der neue FOM Master-Studiengang „Krisenmanagement in Gefahrenabwehr & Bevölkerungsschutz“ (M.Sc.) vor.

Wissenschaftliches Know-how für Leitungsaufgaben

Im neuen Master-Studiengang erweitern die Studierenden ihre Kenntnisse im Risiko-, Krisen- und Resilienzmanagement. Dabei lernen sie, komplexe Gefahren-, Krisen- und Bedrohungslagen wissenschaftlich fundiert zu analysieren, zu bewerten und strategisch weiterzudenken. Die Studierenden entwickeln Szenarien, erarbeiten Entscheidungsgrundlagen und erlangen das nötige Know-how, um Organisationen bereits im Vorfeld einer Krise handlungsfähig auszurichten.

„Wer Leitungsverantwortung in sicherheitsrelevanten Bereichen übernimmt, braucht den strategischen Blick auf Strukturen, Prozesse und zukünftige Herausforderungen. Mit dem neuen Master verbinden wir Praxiserfahrung gezielt mit wissenschaftlichem Know-how“, sagt Prof. Dr. Henning Goersch, FOM Professor für Gefahrenabwehr und Bevölkerungsschutz sowie Mitentwickler des Studiengangs.

Berufsbegleitend studieren – auch im Schichtdienst

Das Studienmodell ist auf die Arbeitsrealität von Berufstätigen zugeschnitten – auch bei Schichtdienst, 24-Stunden-Diensten oder wechselnden Einsatzzeiten. Die Lehrveranstaltungen finden an zwei Abenden pro Woche als virtuelle Live-Vorlesungen statt und werden zusätzlich aufgezeichnet. So können verpasste Termine nachgeholt werden. Ergänzend gibt es pro Semester eine Präsenz-Blockwoche an den FOM Hochschulzentren München oder Neuss.

Der Master umfasst 120 ECTS-Punkte und wird mit dem staatlich und international anerkannten Abschluss „Master of Science“ (M.Sc.) abgeschlossen. Voraussetzung ist ein erster Hochschulabschluss. Je nach fachlicher Ausrichtung des Erststudiums sind darüber hinaus einschlägige Studienleistungen oder mindestens anderthalb Jahre fachlich passende Berufserfahrung erforderlich.

Online-Infoveranstaltung am 3. September

Interessierte können sich am Donnerstag, 3. September 2026 von 18 bis 19 Uhr in der kostenfreien Online-Veranstaltung „FOM 360° Live: Master Gefahrenabwehr“ über Studieninhalte, Zulassung und Studienablauf informieren. Hier geht's zur Anmeldung.

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